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	<title>Alternativer Strom - jetzt!</title>
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	<description>Nachhaltige Energien - Diskussionsbegleitung in Wirtschaft und Politik</description>
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		<title>Vorwärts ist nicht nur ein Wort</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:46:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Energiebranche]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Energiebranche befindet sich im Umbruch. Neue Technologien, neue Märkte und vor allem ein neues Bewusstsein für Energien, Energieverbrauch und knappe Ressourcen haben in den letzten Jahren vieles verändert. Unternehmen in der Energiebranche müssen damit Schritt halten können. Vorwärts &#8211; aber wohin? Vorwärts bedeutet für Energieunternehmen nicht nur in Richtung neuer Märkte und neuer Kunden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Energiebranche befindet sich im Umbruch. Neue Technologien, neue Märkte und vor allem ein neues Bewusstsein für Energien, Energieverbrauch und knappe Ressourcen haben in den letzten Jahren vieles verändert. Unternehmen in der Energiebranche müssen damit Schritt halten können.</strong> </p>
<h2>Vorwärts &#8211; aber wohin?</h2>
<p>Vorwärts bedeutet für Energieunternehmen nicht nur in Richtung neuer Märkte und neuer Kunden, in Richtung Wachstum &#8211; es bedeutet auch, sich auf neue Organisationsstrukturen einzulassen, die eigene Performance und die eigenen Kundenorientierung zu steigern. Für viele ist dabei fachlicher Rat eine gute Unterstützung, weil sie sich mit diesen Bereichen noch sehr wenig und kaum intensiv professionell auseinandergesetzt haben. Eine gute Unterstützung für diese Arbeit bietet dabei das Unternehmen Sedlak und Partner (sedlak-partner.de), das sich als Unternehmensberatung vor allem auf diese Bereiche spezialisiert hat, seine Kunden aber auch beim Eintritt in neue Märkte profund unterstützen kann. </p>
<h2>&#8220;Innere Leistungsfähigkeit&#8221; versus &#8220;äußere Leistungsfähigkeit&#8221;</h2>
<p>Die höchste &#8220;innere Leistungsfähigkeit&#8221; weisen Unternehmen auf, die konsequent ihre Selbsterneuerungskraft fördern, quasi zu selbstlernenden Systemen werden, und dabei vorausschauend arbeiten. Diese innere Triebkraft von Unternehmen muss gebildet, verstärkt und in die richtige Richtung gelenkt werden, daneben muss sie auch messbar und in ihrer Wirkung überprüfbar gemacht werden. Die &#8220;äußere Leistungsfähigkeit&#8221;, also der unternehmerische und monetäre Erfolg sowie die Marktposition des Unternehmens hängen heute in sehr weitem Maße von der inneren Leistungsfähigkeit des Unternehmens ab &#8211; und nicht zuletzt auch seine Krisenfestigkeit. Dem Human-Resources-Bereich kommt heute ein enorm hoher Stellenwert im unternehmerischen Planen und Handeln zu, Personal und Personalqualität sind in den heutigen Unternehmenslandschaften die wichtigste und erfolgversprechendste Ressource. Egal ob es um die Kundenbetreuung oder um das Entwickeln von tragfähigen Visionen geht &#8211; diese Dinge werden alle von Menschen gemacht und sind wichtig. Qualifizierter fachlicher Rat kann hier bereits in kurzer Zeit eine enorme Verbesserung bewirken &#8211; Unternehmen, die man sich dafür unbedingt als Partner an Bord holen sollte, sind Unternehmensberatungen wie Sedlak und Partner (<a href="http://www.sedlak-partner.de/"target="_blank">sedlak-partner.de</a>) mit ihrem darauf abgestimmten, überragenden Kompetenzniveau. Um heute in der Energiebranche als Unternehmen und Unternehmer erfolgreich zu sein, ist fachlicher Rat von kompetenter Seite oft unabdingbar. In den Bereichen HR, Unternehmensplanung, KPI-Systeme (Key Performance Indicator) aber auch im Bereich der Unternehmensorganisation lassen sich innere Stärken aufbauen, die sich dann in äußeren Erfolgen und substantiellen, konsequent hohen Gewinnen wiederspiegeln. Einen anderen Weg gibt es &#8211; gerade für Unternehmen in der Energiebranche &#8211; sonst kaum. </p>
<p>Foto: ArtmannWitte &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Wie funktioniert die Photovoltaiktechnologie?</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 13:33:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Halbleiter]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtspektrum]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Siliziumzellen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirkungsgrad]]></category>

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		<description><![CDATA[Strom mit Solarenergie ist in aller Munde. Der Traum von der Unabhängigkeit und monatlichem Verdienst beginnt schon auf dem eigenen Hausdach. Aber wie funktioniert die photovoltaiktechnik überhaupt? Das Wort selbst setzt sich zunächst aus dem griechischen Wort Licht und dem Physiker Alessandro Volta zusammen. Das Prinzip der Technik wurde schon 1839 von Alexander Bequerel entdeckt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Strom mit Solarenergie ist in aller Munde. Der Traum von der Unabhängigkeit und monatlichem Verdienst beginnt schon auf dem eigenen Hausdach. Aber wie funktioniert die photovoltaiktechnik überhaupt? Das Wort selbst setzt sich zunächst aus dem griechischen Wort Licht und dem Physiker Alessandro Volta zusammen. Das Prinzip der Technik wurde schon 1839 von Alexander Bequerel entdeckt. Beim sogenannten Photoeffekt, so dieser, kommt es durch Lichteinstrahlung zur Freisetzung von negativen und positiven Ladungsträgern.</strong></p>
<h2>Auf den Halbleiter kommt es an</h2>
<p>Solarzellen werden aus verschiedenen Halbleitermaterialien hergestellt. Das sind Materialien, die bei Licht oder Wärme eine elektrische Leitfähigkeit bekommen. Die allermeisten Zellen auf der Welt bestehen heute aus Silizium. Ein großer Vorteil des Material ist, dass es einer der häufigsten Materialien dieses Planeten ist. Die Siliziumplatten werden &#8220;dotiert&#8221;, dass heißt sie bekommen eine negative oder positive Überladung. Wenn nun Sonnenlicht auf die Zellen fällt, bildet sich zwischen den Schichten ein Feld. Durch einen Leiter kann die Spannung abgepumpt werden.</p>
<h2>Der Faktor Wirkungsgrad</h2>
<p>Die erzeugte Spannung ist auch abhängig vom Material des Halbleiters. Man spricht hier auch vom <a href="http://www.sunenergy.eu/de/geschaeftsbereich/dach-und-landbesitzer/produkte-leistungen/pv-komponenten.html" target="_blank">Photovoltaik Wirkungsgrad</a>. Bei Silizium ist dies 0,5 V. Der Wirkungsgrad ist auch Abhängig von der Kristallform des Siliziums. Man unterscheidet dabei drei Typen. Zum einen die monokristallinen, die polykristallinen und die amorphen. Kostengünstig ist dabei die Herstellungen der polykristallinen Zellen. Etwas mehr Leistung können jedoch die Monokristallinen Zellen bringen. Der Photovoltaik Wirkungsgrad wird auch von natürlichen Grenzen bestimmt. Nur ein bestimmtes Lichtspektrum kann von Siliziumzellen in Energie umgewandelt werden. So liegt die theoretische Grenze bei 28%. In der Praxis können aber lediglich Werte von unter 20% erreicht werden. Durch den Einsatz von anderen Halbleitern können auch andere Bereiche des Lichtspektrums in Energie umgewandelt werden. Derartige Techniken sind jedoch erheblich teurer und lohnen sich lediglich für den Einsatz bei Weltraumtechnologie.</p>
<p>Bei der Einrichtung einer Solaranlage gibt es viel zu rechnen. Neben dem Photovoltaik Wirkungsgrad wird gerne über die Zeit gesprochen, bis sich die heimische Anlage ausgezahlt hat. Das geschieht heute nach spätestens zehn Jahren. So lange gibt es heute auch Garantie auf die Zellen.</p>
<p>Bildmaterial erstellt von Franz Metelec &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Sauberer und günstiger Strom</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 15:24:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[günstiger Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Herstellung]]></category>
		<category><![CDATA[sauberer Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Verbrauch]]></category>
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		<description><![CDATA[Die moderne Energieversorgung bringt sämtliche Annehmlichkeiten mit sich. Ein Knopfdruck genügt, und schon fließt Energie direkt dorthin, wo sie gerade benötigt wird. Es bedarf keinerlei Anstrengung, um Strom für sich in Anspruch zu nehmen. Dieser Umstand verleitet gerne zu einer gewissen Schludrigkeit im Umgang mit der doch eigentlich so kostbaren Energie. Kaum einer macht sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.alstompreis.ch/wp-content/uploads/2011/12/Biostrom-300x223.jpg" alt="Der Artikel lobt sauberen und günstigen Strom" title="Grüne Energie" width="300" height="223" class="alignleft size-medium wp-image-72" /><strong>Die moderne Energieversorgung bringt sämtliche Annehmlichkeiten mit sich. Ein Knopfdruck genügt, und schon fließt Energie direkt dorthin, wo sie gerade benötigt wird. Es bedarf keinerlei Anstrengung, um Strom für sich in Anspruch zu nehmen. Dieser Umstand verleitet gerne zu einer gewissen Schludrigkeit im Umgang mit der doch eigentlich so kostbaren Energie. Kaum einer macht sich Gedanken darüber, welcher Aufwand wirklich hinter der unbegrenzten Verfügbarkeit steht.</strong><span id="more-71"></span></p>
<h2>Strom in der Herstellung</h2>
<p>Strom, der zu Hause aus der Steckdose kommt, fühlt sich überall gleich an. Man merkt ihm seine Herkunft nicht an. Dabei kann sich die Herstellung völlig unterschiedlich gestalten. Kohle und Öl gehören zu den absoluten Umweltsündern in der Energiegewinnung, auch die Kernkraft ist immer mehr umstritten und soll, zumindest in Deutschland, bald der Vergangenheit angehören. Die ökologisch wertvolle Stromerzeugung dagegen wird mit erneuerbaren Energien durchgeführt. Wasserkraft, Wind und Sonne lassen sauberen Strom entstehen. Auch Biomasse und Erdwärme wird energietechnisch verwertet. Noch bis vor einigen Jahren hatte der Verbraucher keinerlei Einfluss auf die Herkunft seiner Energie. Ein Wechsel weg vom örtlichen Anbieter war nicht möglich.</p>
<h2>Strom im Verbrauch</h2>
<p>Heute ist man, zumindest in der Wahl des Stromanbieters, flexibler. Wo genau der eigene Strom herkommt, kann man nicht bestimmen. Ein Stromanbieterwechsel bringt in erster Linie finanzielle Vorteile. Der freigegebene Wettbewerb bringt für den Abnehmer die Wahl des für ihn günstigsten Anbieters. <a href="http://www.flexstrom.de/" target="_blank">Flex-Strom</a> bietet dabei eine gute Alternative zum herkömmlichen Lieferanten. Wer umwelttechnisch denkt, kann sich innerhalb seines Vertrages absichern lassen, nur mit Ökostrom beliefert zu werden. So weiß man zwar letztendlich immer noch nicht, welches Windrad genau den eigenen Strom produziert, man kann jedoch zumindest ungewollte, umweltschädliche, Energiegewinnung ausschließen.</p>
<p>Grundsätzlich sollte man dort, wo Eigeninitiative möglich ist, diese auch ergreifen. Ein Stromanbieterwechsel zu Flex-Strom kann ohne großes Zutun und ohne jegliche Entbehrungen sofort ein praktisches Plus in der Haushaltskasse bedeuten. Zusätzlich trägt man dazu bei, die wertvollen Ressourcen der Umwelt zu schonen und gibt erneuerbaren Energien eine gerechtfertigte Chance. </p>
<p>Quelle des Bildes: asrawolf &#8211; Fotolia </p>
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		<title>Was ist Energiemanagement?</title>
		<link>http://www.alstompreis.ch/2011/12/was-ist-energiemanagement/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 13:50:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energiekosten]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Erzeugung von Energie wird immer wichtiger und immer teurer. Der Bedarf an Energie ist in der letzten Zeit um ein Vielfaches angestiegen. Das Wachstum der Menschheit und der Wirtschaft stellt an die Energieerzeuger hohe Ansprüche. Ein gutes Energiemanagement wird daher immer wichtiger und kann besonders in Betrieben zu einem wichtigen Kostenfaktor beziehungsweise zum Einsparpotential [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.alstompreis.ch/wp-content/uploads/2011/12/Stromvergleich-300x200.jpg" alt="" title="Wie kann ich Strom sparen überlegt die junge Frau" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-67" /><strong>Die Erzeugung von Energie wird immer wichtiger und immer teurer. Der Bedarf an Energie ist in der letzten Zeit um ein Vielfaches angestiegen. Das Wachstum der Menschheit und der Wirtschaft stellt an die Energieerzeuger hohe Ansprüche. Ein gutes Energiemanagement wird daher immer wichtiger und kann besonders in Betrieben zu einem wichtigen Kostenfaktor beziehungsweise zum Einsparpotential werden.</strong><br />
</br></p>
<h2>Was ist das Energiemanagement?</h2>
<p>Das Energiemanagement ist ein sehr weit gefasstes Feld. Die Erzeugung und Bereitstellung von Energie gehört ebenso dazu, wie eine gute Planung zur effizienten Nutzung. Eine bedarfsgerechte Energieerzeugung ist besonders wichtig, da sich Energie nicht in großem Maße speichern lässt und daher im schlimmsten Fall verloren gehen kann. Eine Überproduktion ist daher zu vermeiden. Um den Bedarf jedoch zu bestimmen, sind Voraussetzungen wie Energiecontrolling und Energiemonitoring zu schaffen. Wie so etwas durchgeführt werden kann, kann in einem <a href="http://www.forum-fachseminare.de/seminar-energiemanagement-nach-din-en-16001-schritt-fuer-schritt-aufbauen" target="_blank">Seminar Energiemanagement</a> erlernt werden. Das Energiemonitoring erfasst alle Daten der Energieverwendung, die dann durch das Energiecontrolling ausgewertet werden. Die Ergebnisse dieser Auswertung sind maßgeblich für die bedarfsgerechte Erzeugung von Energie.</p>
<h2>Wer kann Energiemanagement betreiben?</h2>
<p>Jeder Mitarbeiter in jedem Betrieb kann aktiv am Energiemanagement teilnehmen. Die effiziente Nutzung der verwendeten Energie spart nicht nur Kosten, sondern leistet einen Beitrag zur Schonung unserer Umwelt. Wer sich informieren möchte, kann ein Seminar Energiemanagement besuchen. Hier werden dem engagierten Mitarbeiter viele hilfreiche Tipps und wichtige Regeln vermittelt, um die Energie im Betrieb so effizient wie möglich einzusetzen. Ein solches Seminar Energiemanagement kann auch für die Zusammengehörigkeit einer Abteilung oder einer gesamten Belegschaft nützlich sein, denn wenn alle an einem Thema arbeiten, steigt der soziale Gedanke. Man kann gemeinsam etwas erreichen &#8211; für das Unternehmen und für die Umwelt.</p>
<p>Energiemanagement ist ein wichtiges Thema, nicht nur in der Politik, sondern für jeden einzelnen. Wenn man mit dem Bewusstsein, etwas Gutes für die Firma und für die Umwelt tun zu können, mit dem gesamten Kollegium ein Seminar Energiemanagement besucht, tut man nicht nur der Allgemeinheit, sondern auch sich selbst einen Gefallen.</p>
<p>Foto: Rofeld/Hempelmann &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Autoumrüstung auf Gas &#8211; Was kostet es, was bringt es?</title>
		<link>http://www.alstompreis.ch/2011/10/autoumruestung-auf-gas-was-kostet-es-was-bringt-es/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 11:26:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Erdgas]]></category>
		<category><![CDATA[Gas]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch die ständig steigenden Benzinpreise überlegen viele Autofahrer, ob sich eine Umrüstung ihres Wagens auf Autogas langfristig rentiert. Es ist zu beobachten, dass deutschlandweit immer mehr Kraftfahrzeuge für das Tanken mit Gas umgerüstet werden. Umrüstung des Fahrzeuges &#8211; welches Gas ist das Beste? Bei der Umrüstung Ihres Wagens auf Gas haben Sie die Möglichkeit zwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-28" title="Car with LPG-gear by gas up, Foto: Markus Espenhain - Fotolia" src="http://www.alstompreis.ch/wp-content/uploads/2011/10/Gasantrieb-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /><strong>Durch die ständig steigenden Benzinpreise überlegen viele Autofahrer, ob sich eine Umrüstung ihres Wagens auf Autogas langfristig rentiert. Es ist zu beobachten, dass deutschlandweit immer mehr Kraftfahrzeuge für das Tanken mit Gas umgerüstet werden.<br />
</strong><span id="more-27"></span></p>
<h2>Umrüstung des Fahrzeuges &#8211; welches Gas ist das Beste?</h2>
<p>Bei der Umrüstung Ihres Wagens auf Gas haben Sie die Möglichkeit zwischen Erdgas und Autogas zu wählen. Möchten Sie Ihr Auto in Zukunft mit Erdgas betreiben, dann benötigen Sie für den Einbau des Tanks mehr Platz aufgrund der höheren Druckverhältnisse während des Betriebes. Eine Umrüstung auf Erdgas ist für Sie mit viel höheren Kosten verbunden als die Umrüstung auf Autogas. Vom Verbrauch ist das Fahren mit Erdgas etwas günstiger als mit Autogas. Jedoch führt die höhere Dichte des Autogases dazu, dass Sie mit der gleichen Tankfüllung weiter fahren können. Dadurch können Sie einiges an Geld einsparen.<br />
Von der Umweltbelastung her betrachtet, werden beide Gase als umweltfreundlich angesehen. Im Gegensatz zu Erdgas, verbrennt Autogas mit sehr geringem Schadstoffausstoß und gilt daher als besonders umweltschonend.</p>
<h2>Die Vorteile und Kosten der Autoumrüstung auf Gas</h2>
<p>Bei einer nachträglichen Umrüstung auf Autogasbetrieb müssen Sie mit Kosten in Höhe von etwa 1.000,&#8211; bis 2.500,&#8211; Euro rechnen. Das hängt ganz entscheidend von Ihrem Autotyp ab. Allerdings können Sie diese Kosten auch sehr schnell wieder einsparen. Geltende Steuerersparnisse bis ins Jahr 2018, günstige Spritpreise für Autogas und die höheren Kilometerleistungen pro Liter Sprit sind Vorteile, die sich für Sie durch die Umrüstung Ihres Wagens auf Autogas ergeben. Falls Sie einen Neuwagen mit Autogasanlage anschaffen möchten, müssen Sie mit weitaus höheren Kaufpreisen rechnen, als bei einem herkömmlichen Wagen mit Benzin- oder Dieseltankanlage. Da das Autogas ein Flüssiggas mit niedrigem Druck ist, kann der Tank ohne Platzverlust in der Mulde des Reserverades eingebaut werden. Der Tank gilt auch im Falle eines Unfalles als sehr sicher.<br />
Das Tankstellenangebot, um Autogas zu tanken, ist sowohl in Deutschland als auch in Europa sehr gut ausgebaut.</p>
<h2>Einbau der Autogasanlage.</h2>
<p>Grundsätzlich können Sie die Autogasanlage in jedes Kraftfahrzeug mit einem Ottomotor einbauen lassen. Bei dem sogenannten bivalenten Antrieb verfügt Ihr Fahrzeug über einen Benzintank und einen Autogastank. Damit die richtige Betriebstemperatur für den Motor erreicht werden kann, wird das Fahrzeug zuerst mit Benzin betrieben und schaltet anschließend automatisch in den Autogasmodus um. Dadurch wird sichergestellt, dass der Motor keinen Schaden nimmt. Ein Nachteil ist, dass bei Kraftfahrzeugen, die mit bivalentem Antrieb betrieben werden, die Steuerersparnis bis 2018 nicht gewährt wird. Die Kilometerleistung eines solchen Fahrzeuges erhöht sich natürlich für Sie, da zwei Tankfüllungen zur Verfügung stehen. Normalerweise wird das Autogas ohne Probleme mit ganz geringen Rückständen verbrannt. Manche Autotypen benötigen aber den zusätzlichen Einbau von sogenannten Additiv-Beimengern, um die Ventile und damit den Motor vor Überhitzungsschäden zu schützen. Vor dem Einbau einer Autogasanlage können Sie sich in einer Fachwerkstatt ausführlich über den Einbau und die anfallenden Kosten beraten lassen.</p>
<p>Foto: Markus Espenhain &#8211; Fotolia</p>
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		</item>
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		<title>Die Energiewende – große Chance für Solar- und Windenergie</title>
		<link>http://www.alstompreis.ch/2011/10/die-energiewende-grosse-chance-fuer-solar-und-windenergie/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 15:03:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Regenerativ]]></category>
		<category><![CDATA[Solar]]></category>
		<category><![CDATA[Wind]]></category>

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		<description><![CDATA[Der stetig voranschreitende Klimawandel und die Tragödie in Japan haben in Deutschland Rufe nach einer schnelleren Energiewende laut werden lassen. Die Bundesregierung hat den Atomausstieg bis 2022 beschlossen. Derzeit werden in Deutschland bis zu 80% des Stroms aus fossilen Brennstoffen, wie Kohle und Erdgas sowie aus Atomenergie gewonnen. Alleine die Atomenergie lieferte 2010 25% der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.alstompreis.ch/wp-content/uploads/2011/10/Cleantech_Steckdose-300x169.jpg" alt="" title="Ökostrom, Foto: Andreas Haertle - Fotolia" width="300" height="169" class="alignleft size-medium wp-image-16" /><strong>Der stetig voranschreitende Klimawandel und die Tragödie in Japan haben in Deutschland Rufe nach einer schnelleren Energiewende laut werden lassen. Die Bundesregierung hat den Atomausstieg bis 2022 beschlossen. Derzeit werden in Deutschland bis zu 80% des Stroms aus fossilen Brennstoffen, wie Kohle und Erdgas sowie aus Atomenergie gewonnen. Alleine die Atomenergie lieferte 2010 25% der zur Verfügung stehenden Energie. Werden die Kernkraftwerke nun abgeschaltet, werden dringend andere Möglichkeiten zur Energiegewinnung benötigt, wenn der Strom nicht teuer – und atomgeneriert – aus den Nachbarländern importiert werden soll. Fossile Brennstoffe sind in der Menge begrenzt und stellen aufgrund des hohen CO2-Ausstoßes keine Alternative zum Atomstrom dar. Zu den Vorreitern der alternativen, &#8220;grünen&#8221; Energien gehören Wind- und Solarenergie und diese sollen langfristig das Gros der Energiegewinnung ausmachen.</strong><span id="more-15"></span></p>
<h2>Windenergie</h2>
<p>Windenergie wird erzeugt, wenn die Kraft des Windes auf die Rotorblätter der Windkraftanlage trifft und diese in Bewegung setzt. Diese Bewegung wird durch einen Generator in Strom umgesetzt. Die Erzeugung von Strom aus Windenergie ist absolut emissionsarm. Bei der Herstellung der Bauteile eines Windrades wird zwar CO2 frei, jedoch nur in verschwindend geringem Maße. Der Wind steht kostenlos zur Verfügung. Windparks können auf dem Festland und offshore – also im Meer – angelegt werden. Damit steht ausreichend Platz zur Verfügung. Und dieser wird sicher auch benötigt werden, denn um ein Atomkraftwerk zu ersetzen, werden mehr als 4000 Windräder benötigt. Allerdings muss bei der Nutzung der Windenergie auch beachtet werden, dass nur Strom entsteht, wenn auch genug Wind vorhanden ist. Wie wird der Strom bei Flaute bereitgestellt werden? Im Winter, wenn Eis die Rotorblätter bedeckt, können die Windräder nicht arbeiten oder müssen gar beheizt werden, um arbeiten zu können. </p>
<h2>Solarenergie</h2>
<p>Die Energie der Sonne beträgt beim Auftreffen auf die Erdoberfläche noch ca. 160W/m² pro Tag. Diese Energie machen sogenannte Photovoltaikanlagen oder solarthermische Kraftwerke nutzbar. Bei der Gewinnung von Strom aus Solarenergie werden ebenfalls keine Emissionen frei gesetzt. Solarenergie kann von jedem auch privat genutzt werden, wenn eine entsprechende Anlage auf dem Dach installiert wurde. Dadurch entfällt auch der Transport der Energie vom Erzeuger hin zum Verbraucher. Die Bereitstellung der Solaranlagen ist heute jedoch noch relativ kostenintensiv. Nicht ganz unbedenklich ist die Herstellung der Solarzellen und Photovoltaik-Anlagen. Hierzu werden teilweise gefährliche Chemikalien verwendet. Ein umweltschonendes Entsorgen der Geräte ist deshalb nicht ganz einfach. Sonnenenergie steht natürlich nur dann zur Verfügung, wenn die Sonne auch scheint. In Schlechtwetterperioden und in der dunklen Jahreszeit – also dann, wenn vermehrt Strom benötigt wird – ist es deshalb nicht einfach, die benötigte Energie zu gewinnen. </p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Bei Wind- und Solarenergie ist die große Schwäche, dass die erzeugte Energie nicht gespeichert werden kann. Das Stromnetz muss weiter ausgebaut werden, um die Energie transportieren zu können. Viele befürchten einen Preisanstieg, wenn Strom nur noch aus alternativen Energien bereitgestellt wird. Langfristig würde jedoch auch der Preis bei fossilen Brennstoffen steigen, nämlich dann, wenn diese im Laufe der Jahre knapp werden. Wenn das Problem der Stromspeicherung gelöst wird und die Kosten aufgrund steigender Nachfrage sinken, so haben Wind- und Solarenergie gute Chancen die Energielieferanten der Zukunft zu werden. </p>
<p>Foto: Andreas Haertle &#8211; Fotolia</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Stuttgart 21 &#8211; aktuelle Lage</title>
		<link>http://www.alstompreis.ch/2011/10/stuttgart-21-aktuelle-lage/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 15:04:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnhof]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart 21]]></category>
		<category><![CDATA[Umbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Stuttgart 21 ist ein geplantes Städtebauprojekt zur Erneuerung der Bahnstrecke sowie des Bahnhofes in Stuttgart. Grundlage ist ein Umbau des Kopfbahnhofes in Stuttgart. Der Umbau soll einen unterirdischen Durchgangsbahnhof schaffen. Die Bahnstrecken rund um den Bahnhof werden in unterirdische Tunnel verlegt. Die durch den Wegfall der Gleise frei werdenden Flächen, werden der Stadt zur Verfügung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-19" title="Polizei, Foto: Daniel Etzold - Fotolia" src="http://www.alstompreis.ch/wp-content/uploads/2011/10/polizei2-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><strong>Stuttgart 21 ist ein geplantes Städtebauprojekt zur Erneuerung der Bahnstrecke sowie des Bahnhofes in Stuttgart. Grundlage ist ein Umbau des Kopfbahnhofes in Stuttgart. Der Umbau soll einen unterirdischen Durchgangsbahnhof schaffen.<br />
Die Bahnstrecken rund um den Bahnhof werden in unterirdische Tunnel verlegt. Die durch den Wegfall der Gleise frei werdenden Flächen, werden der Stadt zur Verfügung gestellt. Die Deutsche Bahn ist Bauherr des Projekts Stuttgart 21. Im Dezember 2019 soll das Projekt abgeschlossen sein. </strong></p>
<h2>Stuttgart 21 und die Gegner des Projekts</h2>
<p>Das Projekt Stuttgart21 war von Anfang an sehr umstritten. Am Protest gegen Stuttgart 21 beteiligen sich erstaunlich viele Bürger. Warum dies so ist, liegt unter anderem an den hohen Baukosten, deren ungefähre Höhe mit über vier Milliarden Euro veranschlagt ist. Doch nicht nur die hohen Kosten sondern auch die Umwelt ist ein weiterer Grund für die hohe Bürgerbeteiligung an den Protesten gegen Stuttgart 21. Viele Naturschützer sind Gegner des Großprojekts. Vor kurzem scheiterte Eilantrag auf Baustopp, der von einer Gruppe Naturschützern eingereicht worden war. Dieser wurde eingereicht, da nun  doch mehr Grundwasser abgepumpt werden müsse als geplant. Der Antrag wurde abgelehnt, da keine hinreichenden Belege für eine Beeinträchtigung des Grundwassers und damit der Mineralquellen in Bad Cannstatt vorhanden waren. Gleichzeitig geht es den Naturschützern nicht nur um das Grundwasser sondern auch darum, dass Teile des Schlossgartens und damit auch ein Teil des alten Baumbestandes durch das Projekt zerstört werden. Anfang 2012 ist diese Baumaßnahme geplant. Der Baustart wird die Naturschützer erneut auf den Plan rufen.</p>
<h2>Gegenmaßnahmen</h2>
<p>Um die Naturschützer wenigstens ansatzweise zufriedenzustellen, werben die Deutsche Bahn und die Stadt Stuttgart nunmehr damit, dass zwar große Bäume unter anderem im Schlossgarten gefällt werden, dafür sollen allerdings fünftausend Bäume neu gepflanzt werden. Auch die Decke des Bahnhofs soll als begehbare Grünfläche genutzt werden, um der Natur ihren Tribut zu zollen. Die Gemüter der Naturschützer sollen weiter beruhigt werden, indem ein Teil der Bäume an einen anderen Ort verpflanzt wird. Allerdings ist das Gelingen fraglich, da die Bäume die Umfplanzung nicht sicher lebend überstehen. Die Stadt, die Bahn und natürlich die Polizei erwarten wieder &#8211; trotz dieser Maßnahmen &#8211; massive Proteste und Demonstrationen.</p>
<h2>Rechtfertigung des Projekts</h2>
<p>Trotz aller Proteste, war die Bevölkerung von Anfang an der Planung und Entscheidung über Stuttgart 21 beteiligt. Trotzdem lassen Gegner sich so schnell nicht ruhig stellen. Bei der Planung und Durchführung dieses Projekts wurde sich nachweislich nicht über Regeln hinweggesetzt.</p>
<h2>Vorteile des Projekts</h2>
<p>Trotz aller Zweifel und möglicher Nachteile für die Natur gibt es immense Vorteile: Stuttgart 21 ermöglicht es, der Stadt eine Zukunft zu geben und den Fortschritt Einzug halten zu lassen. Durch Stuttgart 21 bekommt die Stadt einen leistungsfähigeren, unterirdischen Bahnhof und der Hauptbahnhof eine neue Halle. Die oberirdischen Bahngleise werden abgetragen. Dadurch ist Platz, einen neuen Stadtteil und einen neuen Park entstehen zu lassen. Die Fahrtzeit nach Ulm soll auf jeden Fall kürzer werden und die Reise wird bequemer. Eine bessere Vernetzung der Bahnstrecken ist ein weiterer Vorteil. Auch die Anzahl der Umstiege, um andere Ziele zu erreichen, soll minimiert werden. Neben dem unterirdischen Hauptbahnhof soll ein weiterer Bahnhof in der Nähe des Flughafens entstehen. Die Fahrt zu diesem Bahnhof wird sich im Gegensatz zu heute auf ein Drittel der Fahrzeit reduzieren. Stuttgart 21 verbessert also in vielen Bereichen die Infrastruktur und die Lebensqualität. Es bleibt dabei, für die Stadt, die Bahn und die Region ist Stuttgart 21 ein Schritt in die Zukunft.</p>
<p>Foto: Daniel Etzold &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Ausbildung zum technischen Redakteur</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 14:49:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Redakteur]]></category>
		<category><![CDATA[technischer Redakteur]]></category>

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		<description><![CDATA[Technische Redakteure haben die Aufgabe, Texte über die Funktionsweise von Geräten in verständlichen Worten zu verfassen. Dafür müssen sie sich auch mit einschlägigen Rechtsvorschriften und Normen gut auskennen. Technische Redakteure sind es auch, die Bedienungsanleitungen für viele Dinge des Alltags schreiben. Sie sorgen dafür, dass der Kunde sich nicht mit unverständlichem Fachchinesisch herumärgern muss. Technische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-13" title="Dichiarazione dei redditi, Foto: fusolino - Fotolia" src="http://www.alstompreis.ch/wp-content/uploads/2011/10/administration_italien-300x211.jpg" alt="" width="300" height="211" /><br />
<strong>Technische Redakteure haben die Aufgabe, Texte über die Funktionsweise von Geräten in verständlichen Worten zu verfassen. Dafür müssen sie sich auch mit einschlägigen Rechtsvorschriften und Normen gut auskennen. Technische Redakteure sind es auch, die Bedienungsanleitungen für viele Dinge des Alltags schreiben. Sie sorgen dafür, dass der Kunde sich nicht mit unverständlichem Fachchinesisch herumärgern muss. Technische Redakteure haben eine verantwortungsvolle Tätigkeit, denn man muss sich auf ihre Arbeit blind verlassen können. Was beim Wohnzimmerregal noch nicht ganz so schlimm ist, kann beispielsweise im Maschinenbau verheerende Folgen haben: in solchen sensiblen Bereichen können Fehler schnell Menschenleben kosten.</strong><span id="more-12"></span></p>
<h2>Diese Voraussetzungen müssen Sie mitbringen:</h2>
<p>Grundvoraussetzung ist, dass Sie sich für Technik interessieren. Weiterhin benötigen Sie Organisationsgeschick und müssen Freude am Umgang mit Kunden haben. Zudem sind Fremdsprachenkenntnisse vorteilhaft, da auch das Übersetzen von Texten zu Ihren Aufgaben gehören könnte.</p>
<h2>So werden Sie technischer Redakteur:</h2>
<p>Wer Fachhochschulreife beziehungsweise die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife hat, der kann den Weg über ein drei- bis vierjähriges Studium wählen. Hierzu bieten zahlreiche deutsche Fachhochschulen, Hochschulen und Universitäten entsprechende Studiengänge an. Wenn Sie bereits über mindestens zweijährige Berufserfahrung in einem technischen Beruf als Ingenieur, Meister oder als Geistes-, Sozial- oder Naturwissenschaftler verfügen, dann können Sie auch als Seiteneinsteiger den Beruf des technischen Redakteurs ergreifen. Aber auch Lehrern steht dieser Weg offen. Die Ausbildung erfolgt in Lehrgängen, die von verschiedenen Bildungsinstituten angeboten werden. Schließlich kann man auch noch über ein zweijähriges Volontariat beim Fachverband der technischen Redakteure (Deutsche Gesellschaft für Technische Kommunikation &#8220;Tekom&#8221;) zu diesem Beruf kommen. Allerdings gibt es bundesweit nur wenige solcher Stellen.</p>
<h2>Inhalte der Ausbildung</h2>
<p>Die Ausbildung zum technischen Redakteur ist nicht einheitlich geregelt. Die Lehrgänge unterscheiden sich hinsichtlich Dauer und Inhalten, wobei sie sich alle an den anerkannten Richtlinien der Tekom orientieren. Bestandteile der Ausbildung sind im Wesentlichen technische Dokumentation und Kommunikation, Sprache, Gestaltung, Mathematik, Informatik und Elektronik. Darüber hinaus werden technische und rechtliche Grundlagen vermittelt. Daneben gibt es noch einige Wahlpflichtfächer. Die Abschlussprüfungen der Lehrgänge sind ebenso wie die Ausbildung nicht einheitlich geregelt, enden jedoch in der Regel mit einem Zertifikat.</p>
<h2>Was Sie als technischer Redakteur verdienen können</h2>
<p>Technische Redakteure sind gesuchte Fachleute für <a title="Content extern" href="http://www.contentextern.de" target="_blank">hochwertigen Content</a>. Aktuellen Umfragen der Tekom zufolge verdient ein Großteil von ihnen zwischen 2.500 Euro und 4.000 Euro brutto. Ein Viertel der Befragten gab sogar an, zwischen 4.000 Euro und 5.500 Euro im Monat zu bekommen.</p>
<h2>Wo technische Redakteure eingesetzt werden</h2>
<p>Der Einsatzbereich eines technischen Redakteurs ist vielfältig. Die Produktspanne, die er zu erklären hat, kann dabei vom Kugelschreiber bis hin zum Passagierflugzeug reichen. Als technischer Redakteur arbeiten Sie normalerweise in Ingenieur- und Planungsbüros, Herstellerfirmen oder sind als Hard- und Softwareberater tätig. Aber auch eine Mitarbeit in Verlagen ist möglich- etwa für einschlägige Fachzeitschriften. Außer als Arbeitnehmer können Sie den Beruf des technischen Redakteurs auch auf selbstständiger Basis ausüben.</p>
<p>Foto: fusolino &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Der Fachkräftemangel in Deutschland</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 14:45:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
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		<description><![CDATA[Unter einem Fachkräftemangel versteht man, dass es zwar viele Arbeitssuchende gibt, sie aber nicht die entsprechende Qualifikation für den ausgeschriebenen Job mitbringen. Vor allem kleinere und mittelständische Unternehmen benötigen oft gut ausgebildete Techniker, Ingenieure und dergleichen, die vor allem an der Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen arbeiten sollen. Natürlich werden auch IT-Spezialisten in allen Branchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.alstompreis.ch/wp-content/uploads/2011/10/Buero2-300x199.jpg" alt="" title="Computer-ArbeitsplÃ¤tze in einem Schulungsraum, Foto: Richterfoto.de" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-10" /><strong><br />
Unter einem Fachkräftemangel versteht man, dass es zwar viele Arbeitssuchende gibt, sie aber nicht die entsprechende Qualifikation für den ausgeschriebenen Job mitbringen. Vor allem kleinere und mittelständische Unternehmen benötigen oft gut ausgebildete Techniker, Ingenieure und dergleichen, die vor allem an der Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen arbeiten sollen. Natürlich werden auch IT-Spezialisten in allen Branchen händeringend gesucht, die der Arbeitsmarkt aber nicht hergibt. Da diese Betriebe keine geringer qualifizierten Angestellten gebrauchen können, werben sie oft hochqualifizierte Mitarbeiter aus anderen Betrieben ab, oder man versucht sein Glück im Ausland. Headhunter sind inzwischen auch für viele kleinere Unternehmen tätig, die einfach gut geschulte Mitarbeiter suchen und beinahe alles tun, um die freien Stellen zu besetzen. Doch Deutschland ist bei Fachkräften aus dem Ausland nicht gerade beliebt. Sie ziehen England, Kanada oder die USA vor. </strong><span id="more-9"></span></p>
<h2>Fachkräftemangel schwächt eventuell Wirtschaftswachstum</h2>
<p>Der Fachkräftemangel ist nicht nur ein Problem für die Wirtschaft, es beschäftigt auch die Politik nachhaltig, weil ein Mangel an Fachkräften bedeuten könnte, dass die Wirtschaft statt zu wachsen stagnieren wird. So wird hier munter diskutiert, ob es besser ist, ausländische Fachkräfte ins Land zu holen oder Arbeitslose derart zu qualifizieren, dass sie den Anforderungen ihrer zukünftigen Arbeitgeber entsprechen. Doch viele Ausländer wollen nicht nach Deutschland. Sie müssten Deutsch erst neu lernen, was als sehr schwierig gilt. Deutschland gilt als geschlossene Gesellschaft, die ungern Fremde aufnimmt im Gegensatz zu England, Kanada oder den USA. Darum konnten, als in Deutschland dringend IT-Kräfte gesucht wurden, kaum Ausländer, zum Beispiel aus Indien, dazu bewegt werden, nach Deutschland zu kommen. </p>
<h2>Ist der Fachkräftemangel hausgemacht?</h2>
<p>Wenn man die Unternehmer fragt, warum es in Deutschland zu wenige Fachkräfte in bestimmten Bereichen gibt, zucken sie meist nur mit den Achseln. Andere Unternehmer erklären, man hätte die Entwicklung in dieser Branche so nicht vorhersehen können. Trotzdem weist der Gewerkschaftsbund mit schöner Regelmäßigkeit darauf hin, dass in Deutschland von den Betrieben zu wenig ausgebildet wird. Die Qualifizierung junger Auszubildender kostet nun einmal Geld und da scheuen viele Unternehmer diese Kosten. Sie gehen einfach davon aus, dass schon irgendein anderer Unternehmer die Fachkräfte von Morgen ausbilden wird, die sie dann einstellen können. Allerdings funktioniert dieses System nur, wenn es gerade Fachkräfte im Überfluss gibt. Die sicherste Methode dafür zu sorgen, dass es genügend Fachkräfte für den eigenen Betrieb gibt, ist es nun einmal seine Fachkräfte auszubilden und ständig weiter zu qualifizieren. </p>
<h2>Fachkräfte wollen gut bezahlt werden</h2>
<p>Wenn Sie eine lange Ausbildung hinter sich haben, dann möchten Sie auch, dass sich Ihr Einsatz irgendwann rentiert. Sie möchten von Ihrem Chef gut bezahlt werden. Doch viele Chefs sparen gern am Gehalt ihrer Angestellten. Doch gut ausgebildete Angestellte wissen, dass sie auf dem Arbeitsmarkt begehrt sind und schauen sich natürlich gern nach einer besser bezahlten Stelle oder einer Stelle mit guten Aufstiegsmöglichkeiten um. Dies wiederum sehen die Chefs ungern, wenn ihre Angestellten zu Firmen wechseln, die ein höheres Gehalt bieten. Auch in diesem Fall wird gern von Fachkräftemangel gesprochen, der anhand wissenschaftlich überprüfter Zahlen nicht nachzuweisen ist. Unternehmer, die Fachkräfte brauchen, sollten diese Angestellten auch angemessen entlohnen. </p>
<p>Foto: Richterfoto.de</p>
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		<title>Chinesische Autos auf dem europäischen Markt</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 14:39:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Autos]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
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		<category><![CDATA[Markt]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt derzeit viele Diskussionen über chinesische Automobile, besonders seit im Fernsehen Crash-Tests mit solchen aus Fernost importierten Gefährten gezeigt wurden. Da wurde manchem Autofahrer schlagartig klar, was Sicherheit im Auto eigentlich bedeutet. Bislang wurde dieser Aspekt vom Autofahrer als selbstverständlich hingenommen. Dieses Thema wird nun wieder vermehrt diskutiert, da über die Medien bekannt wurde, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-7" title="concept car, Foto: Michael Shake - Fotolia" src="http://www.alstompreis.ch/wp-content/uploads/2011/10/Auto-Honda-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><strong><br />
Es gibt derzeit viele Diskussionen über chinesische Automobile, besonders seit im Fernsehen  Crash-Tests mit solchen aus Fernost importierten Gefährten gezeigt wurden. Da wurde manchem Autofahrer schlagartig klar, was Sicherheit im Auto eigentlich bedeutet. Bislang wurde dieser Aspekt vom Autofahrer als selbstverständlich hingenommen. Dieses Thema wird nun wieder vermehrt diskutiert, da über die Medien bekannt wurde, dass die chinesischen Hersteller verstärkt auf den europäischen Markt kommen wollen. </strong><span id="more-6"></span></p>
<h2>Hersteller aus China möchte Autos für Europa bauen</h2>
<p>Trotz der ersten negativen Ergebnisse möchte sich China am europäischen Markt etablieren. Die ersten vorgestellten Modelle bekamen beim ADAC-Test schlechten Kritiken zum Fahrverhalten, der billigen Innenausstattung und den katastrophalen Ergebnissen bei den Crash-Tests. Der Ruf chinesischer Autos ist nicht der beste, aber es gibt Versuche, diesen Ruf zu verbessern. Dafür setzt sich ein bekannter chinesischer Hersteller ein, der im Joint-Venture Automobile herstellt, die beim ADAC Test mit drei von fünf Sternen bedacht wurden. Von diesem Modell wurden bisher Wagen der Kompaktklasse, der Mittel- und oberen Mittelklasse hergestellt und auch als Sportcoupé fanden diese Modelle in Europa ihre Liebhaber. China lässt sich nicht entmutigen und will mit Hilfe von westlichen Partnern den Schritt auf den europäischen Markt nochmals wagen. Trotzdem werden es die chinesischen Autobauer nicht leicht haben, denn die Modelle müssen auf dem europäischen Markt mit gestandenen Automarken konkurrieren. Sie müssen im Design oder im Motorenbereich Highlights aufweisen, die die Branche aufhorchen lassen und den Autofahrer zum Kauf animieren.</p>
<h2>Ein neuer Anlauf</h2>
<p>Vielleicht haben Sie auch diese Entwicklung verfolgt und sich Ihre Meinung gebildet. Chinas größter Autoexporteur möchte noch einmal einen neuen Anlauf wagen, denn in der Produktion der chinesischen Autos soll eine Wende stattgefunden haben. Vielleicht haben Sie auch davon gehört, dass China zahlreiche europäische Konzerne mit ins Boot geholt hat und mit gezieltem Wettbewerb und neuen Konzepten den Anschluss an Europa und die übrige westliche Welt sucht. Wenn China nicht über das notwendige Knowhow verfügt, so wird dieses bei bekannten Autoherstellern zugekauft, wie es sonst auch schon üblich ist. Mit anderen Worten, man muss das Fahrrad nicht noch einmal erfinden. Gutes wird genutzt und soll den chinesischen Autos zu mehr Aufmerksamkeit verhelfen. Auch der Zusammenschluss mit einem israelischen Konzern zu einem Gemeinschaftsunternehmen wird den Chinesen bei der Produktion neuer und sicherer Autos helfen. Einige bekannte Marken sind in den chinesischen Prototypen erkennbar, sei es am Design oder in Bezug auf die verwendeten Motoren. Kanadisch-österreichische Zulieferer werden Hilfestellung leisten, was von offizieller Seite allerdings noch nicht bestätigt wurde. Derzeit ist von etwa drei Modellen die Rede, die nach Europa kommen sollen, die vor allem dem westlichen Standard entsprechen und die mit namhaften Herstellern in Konkurrenz treten können. Für 2007 wurden schon Pläne entwickelt, die Stufenhecklimousine BS4 und das Coupé BC3 auf den Markt zu bringen, jedoch erfolgte die Einführung erst 2008. Auf dem deutschen Markt findet man vereinzelt die Modelle CEO Premium 4X4 Autogas von 2007 oder den CEO und CEO GL aus dem Jahr 2009, sowie den UFO Jonway von 2011. So können alle Autoliebhaber gespannt sein, wie sich das chinesische Auto in Europa durchsetzen wird. Die Erwartungen sind auf beiden Seiten sehr hoch, lassen wir uns überraschen!</p>
<p>Foto: Michael Shake &#8211; Fotolia</p>
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